{"id":551,"date":"2014-08-04T18:09:11","date_gmt":"2014-08-04T16:09:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ulibauer.de\/?p=551"},"modified":"2014-08-04T19:38:00","modified_gmt":"2014-08-04T17:38:00","slug":"these-are-a-few-of-my-favorite-apps","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ulibauer.de\/?p=551","title":{"rendered":"These are a few of my favorite apps &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Erinnert sich noch jemand an The Sound of Music? Julie Andrews? Egal &#8211; fiel mir nur ein, als ich \u00fcberlegte, welche Programme und Apps \u00fcber die Jahre meine pers\u00f6nlichen Favoriten waren und sind.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In den letzten 35 Jahren oder so hatte ich ziemlich viel mit Computern zu tun, privat und beruflich. Ich habe Windows, Linux and OS X als Betriebssysteme genutzt, sp\u00e4ter auch Android und iOS. Als Sysadmin hatte ich es mit Linux Servern und Windows- und Linux-Clients zu tun.<\/p>\n<p>Die folgende Liste meiner Favoriten ist unvollst\u00e4ndig, die Reihenfolge ist beliebig.<\/p>\n<h3>Evernote (OS X, Windows, Android, iOS; f\u00fcr Linux gibt es das kompatible Nevernote; auch Nixnote und Everpad)<\/h3>\n<p>Evernote ist ein Allround-Talent unter den Notiz-Programmen. Es l\u00e4uft im Browser und es gibt Apps f\u00fcr alle Plattformen. Wenn man online ist, werden die Notizen \u00fcber die Ger\u00e4tegrenzen hinweg synchronisiert. Hat mal eine Notiz einmal synchronisiert, steht sie auch offline zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Eine Notiz kann (fast) alles sein: Text, Bild, Audio, Video, PDF, Webseite usw. Notizen lassen sich unterschiedlichen Notizb\u00fcchern und Schlagw\u00f6rtern zuordnen. Das Suchen in\/nach Notizen ist schnell. Was habe ich fr\u00fcher blo\u00df ohne Evernote gemacht?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Screenshot_2014-08-02-16-50-55.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-557\" src=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Screenshot_2014-08-02-16-50-55-168x300.png\" alt=\"Screenshot_2014-08-02-16-50-55\" width=\"168\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Screenshot_2014-08-02-16-50-55-168x300.png 168w, https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Screenshot_2014-08-02-16-50-55-576x1024.png 576w, https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Screenshot_2014-08-02-16-50-55.png 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Irfanview (Windows; l\u00e4uft mit Wine auch unter OS X und Linux)<\/h3>\n<p>Ein kleines Wunder von einem Programm. Kompakt, leistungsf\u00e4hig, vielseitig.<\/p>\n<p>Mit &#8222;richtiger&#8220; Bildverarbeitung hatte ich nie viel am Hut. Obwohl ich meine Filme fr\u00fcher selbst entwickelt und meiner Bilder selbst vergr\u00f6\u00dfert habe, ging der digital darkroom weitest gehend an mir vorbei. Bildverarbeitungsprogramme vom Photoshop- oder Gimp-Kaliber sch\u00fcchterten mich nur ein. Fast alles, was ich im Zusammenhang mit Bildern erledigen musste &#8211; zuschneiden, umwandeln, kleine Verbesserungen vornehmen, Bildgr\u00f6\u00dfe und Bildtyp \u00e4ndern etc. pp. &#8211; habe ich unter Windows jahrelang erfolgreich mit Irfanview erledigt. Nur selten musste ich zu einem leistungsf\u00e4higeren Programm greifen.<\/p>\n<p>Weder unter Linux noch unter OS X habe ich ein vergleichbares und gleichwertiges Programm gefunden. Deshalb werfe ich auch heute noch gelegentlich Irfanview an; zum Gl\u00fcck l\u00e4uft es problemlos unter Wine. Oder ich nehme ImageWell unter OS X.<\/p>\n<h3>Norton Commander \/ Midnight Commander (DOS, Linux, OS X, Windows)<\/h3>\n<p>Ich war nie ein Freund der Kommandozeile und habe habe sie vermieden, wann immer es ging. Schon zu DOS-Zeiten benutzte ich den Norton Commander f\u00fcr datei- und verzeichnisbezogene Operationen. Unter Linux war es sp\u00e4ter der Midnight Commander, ein m\u00e4chtiges Werkzeug, das meine Nerven gewaltig geschont hat, da es weit mehr war als nur ein Dateimanager. Den MC benutze ich heute noch h\u00e4ufig unter Linux, seltener unter OS X. Ohne NC\/MC h\u00e4tte ich viele Aufgaben nicht l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/NortonCommander5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-556\" src=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/NortonCommander5-300x187.png\" alt=\"NortonCommander5\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/NortonCommander5-300x187.png 300w, https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/NortonCommander5.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<address>Quelle: de.wikipedia.org<\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<h3>Wordstar (DOS)<\/h3>\n<p>Meine erste Textverarbeitung und eine Offenbarung f\u00fcr jemand, der schon damals ziemlich viel schrieb. Die Bedienung war recht spr\u00f6de. Navigiert wurde mithilfe von Strg-S, Strg-D usw., gel\u00f6scht mit Strg-Y und gespeichert mit Strg-X. Wordstar passte auf eine Diskette und lie\u00df noch genug Platz f\u00fcr viele Dateien.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/WordStar.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-555\" src=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/WordStar-300x176.png\" alt=\"WordStar\" width=\"300\" height=\"176\" srcset=\"https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/WordStar-300x176.png 300w, https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/WordStar.png 522w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><br \/>\n<\/a><\/p>\n<address>Quelle: de.wikipedia.org \u00a0<span style=\"color: #252525;\">&#8212;<\/span><a style=\"color: #0b0080;\" title=\"Benutzer:Plenz\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Benutzer:Plenz\">Plenz<\/a><\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<h3>Ventura Publisher<\/h3>\n<p>Ende der 80er\/Anfang der 90er Jahre war ich Redakteur und Macher einer kleinen Zeitschrift mit dem Schwerpunkt Umwelt\/Umwelterziehung. Da die Produktion der Zeitschrift nicht viel kosten sollte, habe ich sie mit dem Ventura Publisher am heimischen PC erstellt.<\/p>\n<p>Das war noch vor Windows 3.1. Der Ventura Publisher lief unter der grafischen Oberfl\u00e4che GEM der Firma Digital Research. Das sah ungef\u00e4hr so aus. Mac-Feeling auf dem PC, ca. 1989.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GEM1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-554\" src=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GEM1-300x164.png\" alt=\"GEM1\" width=\"300\" height=\"164\" srcset=\"https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GEM1-300x164.png 300w, https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/GEM1.png 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<address>Quelle: de.wikipedia.org<\/address>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Ventura Publisher hatte viele Macken und lief auf meiner leistungsschwachen Hardware recht langsam, erledigte aber letztlich seinen Job. Ich glaube, ich habe 10 Ausgaben der DGU Nachrichten damit gemacht. &#8222;Ausgabeger\u00e4t&#8220; f\u00fcr die Druckvorlagen war anfangs \u00fcbrigens mein 24-Nadel-Drucker, der oft s\u00e4gend die Nacht durchlief, um ein paar Seiten zustande zu bringen. Sp\u00e4ter kam dann zum Gl\u00fcck ein leistungsf\u00e4higer Laserdrucker dazu.<\/p>\n<h3>\u00a0Die Cloud<\/h3>\n<p>Ich wei\u00df, dieser Eintrag ist inopportun. Aber ich stehe dazu: Die Cloud ist einfach sehr praktisch und erleichtert mir vieles. Ich kann \u00fcber Ger\u00e4tegrenzen hinweg arbeiten und wo ich arbeite, spielt keine Rolle mehr. Wenn man mit unterschiedlichen Ger\u00e4ten und Betriebssystemen an unterschiedlichen Orten arbeitet, ist die Cloud wie ein Geschenk. Ich w\u00fcnschte, ich h\u00e4tte diese M\u00f6glichkeiten schon fr\u00fcher gehabt.<\/p>\n<p>\u00dcber die physikalische Sicherheit meiner Daten in der Cloud mache ich mir keine gro\u00dfen Gedanken, \u00fcber den Datenschutz schon eher. Daf\u00fcr gibt es praktikable L\u00f6sungen: <a title=\"boxcryptor\" href=\"https:\/\/www.boxcryptor.com\/\" target=\"_blank\">Boxcryptor<\/a> zum Verschl\u00fcsseln der Daten in der Wolke und\/oder die Cloud unter der eigenen Kontrolle mit <a title=\"owncloud\" href=\"http:\/\/blog.ulibauer.de\/?p=239\">ownCloud<\/a> oder Seafile.<\/p>\n<h3>VLC<\/h3>\n<p>Gibt es f\u00fcr alle wichtigen Betriebssysteme, spielt alles ab und funktioniert zuverl\u00e4ssig. Wurde \u00fcber die Jahre immer vielseitiger. Unverzichtbar f\u00fcr alles, was mit Video und Streamen zu tun hat.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/largeVLC.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone  wp-image-563\" src=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/largeVLC.png\" alt=\"largeVLC\" width=\"197\" height=\"197\" srcset=\"https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/largeVLC.png 300w, https:\/\/blog.ulibauer.de\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/largeVLC-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Calibre<\/h3>\n<p>Das Schweizer Taschenmesser for all things ebook. Calibre organisiert die E-Book-Bibliothek auf meinem Rechner, wandelt nach Bedarf E-Books von einem in ein anderes Format um, kontrolliert selbst erstellte E-Books auf Fehler und hat inzwischen auch einen sehr guten Editor zum Erstellen von E-Books. Ein Programm f\u00fcr (fast) alles.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/calibre.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-564\" src=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/calibre.jpeg\" alt=\"calibre\" width=\"237\" height=\"213\" \/><\/a><\/p>\n<address><span style=\"color: #252525;\">Kovid Goyal<\/span><\/address>\n<address>\u00a0<\/address>\n<h3>1Password<\/h3>\n<p>Kein Mensch kann sich all seine Passw\u00f6rter merken; ich auch nicht. Zwar habe ich eine halbwegs brauchbare Systematik, um mir meine &#8222;sicheren&#8220; Passw\u00f6rter merken zu k\u00f6nnen, doch bin ich nicht immer konsequent und manchmal kann ich mir das Passwort nicht selber aussuchen. Hier springt 1Password in die Bresche, das es f\u00fcr OS X, Windows, Android und iOS gibt, und sich \u00fcber die Ger\u00e4tegrenzen hinweg synchronisiert.<\/p>\n<h3>Virtualisierung\/Emulation<\/h3>\n<p>F\u00fcr jeden, der regelm\u00e4\u00dfig mit unterschiedlichen Betriebssystemen arbeitet und\/oder neues ausprobieren will\/muss, ohne sein &#8222;Produktivsystem&#8220; zu gef\u00e4hrden, ist Virtualisierung unverzichtbar. Und wer gelegentlich ein &#8222;betriebssystemfremdes&#8220; Programm ausf\u00fchren will, kann zur Emulation greifen (Virtualisierung geht hier nat\u00fcrlich auch).<\/p>\n<p>Ich habe mehrere Virtualisierer ausprobiert; letztlich bin ich f\u00fcr meine privaten Zwecke bei VirtualBox gelandet. Es ist kostenlos und steht f\u00fcr Linux, OS X und Windows zur Verf\u00fcgung. Um gelegentlich Windows-Programme unter Linux oder OSX einzusetzen, benutze ich Crossover, die kommerzielle Variante von Wine. Damit l\u00e4uft beispielsweise Dreamweaver (\u00e4ltere Windows-Version) unter OS X oder auch das bereits erw\u00e4hnte Irfanview. Und ja, ich weiss, dass es den Dreamweaver f\u00fcr OS X gibt; nur mein Arbeitgeber weiss das nicht &#8230; Schlie\u00dflich arbeiten doch alle mit Windows, oder?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/vbox_logo2_gradient.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-566\" src=\"http:\/\/ulibauer.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/vbox_logo2_gradient.png\" alt=\"vbox_logo2_gradient\" width=\"140\" height=\"180\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jetzt ist doch eine Top Ten Liste daraus geworden&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erinnert sich noch jemand an The Sound of Music? Julie Andrews? 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