{"id":189,"date":"2013-04-14T19:59:21","date_gmt":"2013-04-14T17:59:21","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.ulibauer.de\/?p=189"},"modified":"2013-05-09T15:04:49","modified_gmt":"2013-05-09T13:04:49","slug":"e-books-erstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ulibauer.de\/?p=189","title":{"rendered":"E-Books erstellen"},"content":{"rendered":"<p>Seit einiger Zeit schlage ich mich mit der Problematik der Erstellung von E-Books herum. Damit keine Missverst\u00e4ndnisse entstehen: Mit Erstellung von E-Books meine ich einen Prozess, den auch der interessierte und etwas versierte Laie bew\u00e4ltigen kann, und zwar ohne teure Profi-Software.<\/p>\n<p>Dabei besch\u00e4ftigt mich nicht nur die eher technische Frage nach den f\u00fcr mich geeignetsten Werkzeugen, um E-Books zu erstellen, sondern auch die Frage, f\u00fcr welchen Einsatzzweck und f\u00fcr welche technischen Plattformen sich E-Books eignen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>W\u00fcrde ich Kurzgeschichten oder Romane schreiben, w\u00e4re das nicht wirklich ein Problem. Ein E-Book, das nur aus Text besteht und keine interaktiven Elemente hat, ist schnell erstellt und kann auf allen Plattformen &#8211; E-Book Reader, Tablet, Smartphone und PC &#8211; gut gelesen werden.<\/p>\n<p>Nun schreibe ich aber weder Kurzgeschichten noch Romane, sondern bin eher an multimedialen und interaktiven Materialien f\u00fcr den Unterricht interessiert. Hier ist die Situation nicht ganz so einfach.<\/p>\n<h3>E-Books f\u00fcr E-Book Leseger\u00e4te?<\/h3>\n<p>Produziere ich f\u00fcr &#8222;klassische&#8220; E-Book Leseger\u00e4te wie Kindle u.a. muss ich (noch) auf Videos und interaktive Elemente verzichten. Ein paar schwarz-weisse Bilder sind in Ordnung, Links ins Internet sind schon problematisch. Das liegt an den technischen Beschr\u00e4nkungen der aktuellen Generation der Leseger\u00e4te mit E-Ink Bildschirm. Das \u00e4rgert mich ziemlich, da ich die dezidierten E-Book Leseger\u00e4te wegen ihrer Gr\u00f6\u00dfe, ihres Gewichts, ihrer Unverw\u00fcstlichkeit, ihrer superlangen Laufzeit und ihres Preises f\u00fcr sehr geeignet f\u00fcr den Einsatz in der Bildung halte.<\/p>\n<h3>E-Books f\u00fcr Tablets?<\/h3>\n<p>Also f\u00fcr Tablets produzieren? Die stellen schlie\u00dflich fast alle Formate dar und haben keine Probleme mit Audio, Video und interaktiven Inhalten. Ganz so einfach ist es nicht. Ganz sicher ist das Tablet im Vergleich zum E-Book Reader das vielseitigere Ger\u00e4t. Doch stellen sich bei seinem Einsatz in Bildungseinrichtungen ganz andere Fragen: Wie lange funktioniert ein Tablet im rauen Schulalltag, wie wird es in die IT-Infrastruktur der Schule integriert und &#8211; nicht zuletzt &#8211; was kostet es und wer bezahlt?<\/p>\n<h3>Und welches Format?<\/h3>\n<p>Abh\u00e4ngig von der angepeilten Platform stellt sich schlie\u00dflich noch die Frage, in welchem E-Book Format produziert werden soll.<\/p>\n<p>Will ich auf E-Book Leseger\u00e4ten publizieren, nehme ich das EPUB-Format. Es ist quelloffen, weit verbreitet und praktisch alle Leseger\u00e4te k\u00f6nnen es darstellen &#8211; das Kindle von Amazon allerdings erst nach Umwandlung ins AZW-Format(was \u00a0zum Gl\u00fcck ganz leicht mit <a title=\"calibre\" href=\"http:\/\/calibre-ebook.com\/\" target=\"_blank\">Calibre<\/a> oder einem <a title=\"kindlegen\" href=\"http:\/\/www.amazon.com\/gp\/feature.html?ie=UTF8&amp;docId=1000765211\" target=\"_blank\">Kommomandozeilen-Werkzeug<\/a> geht). Allerdings \u00fcberwiegt im Moment von Version 2 von EPUB, die nicht mit Audio und Video umgehen kann. Version 3 behebt diesen Nachteil, allerdings gibt es noch kaum E-Books in diesem Format, was auch daran liegt, dass es praktisch keine E-Book Reader gibt, die mit den neuen Funktionen von EPUB3 umgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Will ich f\u00fcr Tablets produzieren, wird die Sache schon schwieriger. Das beste Programm f\u00fcr die Erstellung von multimedialen und interaktiven E-Books ist m.E. <a title=\"iBooks Author\" href=\"http:\/\/www.apple.com\/de\/ibooks-author\/\" target=\"_blank\">iBooks Author<\/a> von Apple. Nur: iBooks Author erstellt E-Books in einem propriet\u00e4ren Format (das zwar mit EPUB eng verwandt, jedoch nicht kompatibel ist), die E-Books k\u00f6nnen nur auf einem halbwegs aktuellen iPad gelesen werden und wer E-Books in diesem Format verkaufen will, kann dies nur im Apple Store tun (umsonst weitergeben ist in Ordnung). Das alte Apple-Dilemma also: gute Software, sogar kostenlos, aber man bindet sich auf Gedeih und Verderben ans Apple Universum. Letztlich keine L\u00f6sung f\u00fcr den Bildungsbereich.\u00a0Nehme ich EPUB, muss ich (noch) weit gehend auf die technischen M\u00f6glichkeiten moderner Tablets verzichten. Schwierig und noch keine L\u00f6sung in Sicht &#8230; In der Praxis bedeutet es wohl, in unterschiedlichen Formaten f\u00fcr unterschiedliche Plattformen zu produzieren. Das erleichtert die Sache nicht gerade.<\/p>\n<h3>Copyright- und Handling-Falle<\/h3>\n<p>W\u00e4hrend meiner ersten E-Book-Versuche bin ich immer wieder in diese beiden Fallen getappt:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Die Copyright-Problematik<\/strong><br \/>\nEin E-Book funktioniert am besten, wenn alle Materialien (Texte, Bilder, Videos) Teil des E-Books sind und nicht auf externe Quellen verlinkt werden muss. In der schulischen Praxis, bei der Arbeit mit Klassen, wird es allerdings oft schwierig sein, ausschlie\u00dflich mit gemeinfreien Materialien oder Materialien mit CC-Lizenzen zu arbeiten.<\/li>\n<li><strong>Die Handling-Problematik<\/strong><br \/>\nErstellt man aus lizenzrechtlichen Gr\u00fcnden ein E-Book mit vielen Links auf externe Quellen, l\u00e4uft man in die Handling-Falle. Auf traditionellen E-Book Leseger\u00e4ten wie dem Kindle ist der Umgang mit externen Links recht umst\u00e4ndlich und auch eingeschr\u00e4nkt, da die Leseger\u00e4te derzeit Fotos nur in schwarz-wei\u00df und Videos gar nicht darstellen k\u00f6nnen. \u00dcberhaupt ist die Navigation mit dem bei den Readern eingebauten Browsern sehr m\u00fchsam und langsam.<br \/>\nEtwas besser sieht es aus, wenn das E-Book auf einem Tablet wie dem iPad oder einem Android-Tablet gelesen wird. Hier fallen die meisten Einschr\u00e4nkungen der E-Book Leseger\u00e4te weg und auch das Handling ist deutlich besser. Allerdings ist auch hier zu bedenken, dass nicht alle Leser immer online sind.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Copyright-Problematik ist nat\u00fcrlich nicht E-Book spezifisch. W\u00e4hrend ich jedoch diese Problematik bei der Erstellung von Webseiten durch externe Links umgehen kann, ist dieser Weg bei E-Books f\u00fcr Leseger\u00e4te ziemlich versperrt. Umso intensiver muss man sich um gemeinfreie Materialien oder solche mit einer geeigneten CC-Lizenz bem\u00fchen, was ziemlich zeitaufw\u00e4ndig sein kann. Auch bei E-Books f\u00fcr Tablets tut man gut daran, externe Links nicht ausufern zu lassen, da das &#8222;Umschalten&#8220; zwischen Lese-App und Browser bzw. anderen Apps doch recht m\u00fchsam sein kann (was auf dem iPad mit dem nur unzureichend unterst\u00fctzten Multitasking zu tun hat und bei schwachbr\u00fcstiger Hardware auf einem Android Tablet genau so m\u00fchsam ist).<\/p>\n<h3>Workflow<\/h3>\n<p>So sieht mein Arbeitsprozess aus, wenn ich ein E-Book erstelle:<\/p>\n<p><strong>Erstellung der Inhalte<\/strong><\/p>\n<p>Dazu nehme ich meine \u00fcblichen Programme, also beispielsweise LibreOffice Writer und Impress oder Pages, dazu noch eine Bildverarbeitungsprogramm. H\u00e4ufig liegen die Inhalte auch schon vor und sollen nur in ein E-Book Format &#8222;\u00fcberf\u00fchrt&#8220; werden.<\/p>\n<ol>\n<li>Texte erfassen \/ importieren. Dabei auf die korrekte Verwendung von Formatvorlagen achten. <strong>Formatvorlagen<\/strong> erleichtern den sp\u00e4teren Export nach EPUB.<\/li>\n<li>Bilder und andere Elemente (Video, Audio, Links usw.) hinzuf\u00fcgen bzw. bereit stellen.<\/li>\n<li>Alles in einem geeigneten Format speichern.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Erstellung des E-Books<\/strong><\/p>\n<p>Diese Schritte erfolgen mit der eigentlichen EPUB-Software. Dazu weiter unten mehr.<\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>Alles in den EPUB-Editor importieren.<\/li>\n<li>Alles strukturieren (Inhaltsverzeichnis, Kapitel usw.).<\/li>\n<li>Speichern und als E-Book ver\u00f6ffentlichen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dieses Vorgehen gilt dann, wenn f\u00fcr Schreiben \/ Zusammenstellen und E-Book erstellen unterschiedliche Software benutzt wird, also beispielsweise ein Textverbeitungsprogramm f\u00fcrs Schreiben und ein EPUB-Editor zum Erstellen.<\/p>\n<p>Wird das E-Book mit Hilfe einer Software erstellt, die nach EPUB exportiert oder dieses Format direkt erzeugt, k\u00f6nnen alle Schritte mit Hilfe dieser Software erfolgen. Dies ist beispielsweise beim Einsatz von\u00a0<a href=\"http:\/\/lehrerfortbildung-bw.de\/werkstatt\/text\/ebook\/erstellung\/writer2epub.html\">writer2epub<\/a>\u00a0oder\u00a0<a href=\"http:\/\/lehrerfortbildung-bw.de\/werkstatt\/text\/ebook\/erstellung\/pages.html\">Pages<\/a>\u00a0der Fall.<\/p>\n<h3>Werkzeugkasten<\/h3>\n<ol>\n<li><strong>Sigil<\/strong><br \/>\nBei <a title=\"Sigil\" href=\"https:\/\/code.google.com\/p\/sigil\/\" target=\"_blank\">Sigil<\/a> handelt es sich um ein kostenloses Programm, das es f\u00fcr die Betriebssysteme Linux, Mac OS X und Windows gibt. Es ist momentan das einzige kostenlose Werkzeug, das EPUB-B\u00fccher sowohl \u00f6ffnen als auch editieren kann. Leider kann Sigil zur Zeit noch kein Video und Audio in E-Books einbetten.<br \/>\nSigil ist kein geeignetes Werkzeug, um ein E-Book zu schreiben \/ zusammenzustellen; das Programm eignet sich eher daf\u00fcr, aus fertigen Materialien ein E-Book im EPUB-Format zu machen.<\/li>\n<li>Jutoh<br \/>\nDer kostenpflichtige (\u20ac 30) EPUB-Editor\u00a0<a href=\"http:\/\/jutoh.com\/\" target=\"_blank\">Jutoh<\/a> ist \u00e4hnlich leistungsf\u00e4hig wie Sigil, im Handling aber etwas &#8222;zug\u00e4nglicher&#8220;. Meine Empfehlung f\u00fcr diejenigen, die mit einem leistungsf\u00e4higen EPUB-Editor arbeiten wollen.<\/li>\n<li><strong>writer2epub<\/strong>\u00a0(OpenOffice\/LibreOffice)<br \/>\nHierbei handelt es sich um eine kostenlose <a title=\"writer2epub\" href=\"http:\/\/extensions.openoffice.org\/de\/project\/Writer2ePub\" target=\"_blank\">Erweiterung<\/a> (extension) f\u00fcr die weit verbreiteten Textverarbeitungen OpenOffice\/LibreOffice Writer. Die Materialien eines E-Books werden in OpenOffice\/LibreOffice erstellt bzw. importiert und dann mit Hilfe der Erweiterung ins EPUB-Format exportiert. Das funktioniert recht brauchbar, aber m.E. gibt es bessere L\u00f6sungen.<\/li>\n<li><strong>Pages<\/strong><br \/>\nPages ist die Standard-Textverarbeitung von Apple f\u00fcr Macs und iPads. Ihr gro\u00dfer Vorteil besteht darin, dass sie aus dem Programm heraus (und ohne weitere Werkzeuge) E-Books im EPUB-Format erstellen kann &#8211; und das quasi mit einem Mausklick. Achtet man auf eine durchgehend korrekte und konsistente Formatierung per Formatvorlagen sind die Ergebnisse mit Pages nicht schlecht.<\/li>\n<li><strong>iBooks Author<\/strong><br \/>\nApple&#8217;s Programm f\u00fcr den Mac wurde speziell daf\u00fcr entwickelt, elektronische Lehrb\u00fccher ohne gro\u00dfes technisches Vorwissen zu erstellen. Es ist sehr leicht zu bedienen und produziert gute Ergebnisse. An ein paar Eigenheit wie die Sache mit der unterschiedlichen Ausrichtung (Hoch- bzw. Querformat) kann man sich gew\u00f6hnen (oder man stellt gleich eine feste Ausrichtung ein &#8211; das geht mit neueren Versionen des Programms). Allerdings erstellt es E-Books nur im universellen PDF-Format oder im Apple-eigenen iBook-Format f\u00fcr die Darstellung auf dem iPad. So weit ich das \u00fcberblicke gibt es im Moment nichts Besseres. Aber: siehe oben.<\/li>\n<li><strong>Creative Book Builder<\/strong>\u00a0(CBB)<br \/>\nDie kostenpflichtige (\u20ac 3,59) App\u00a0<a title=\"CBB\" href=\"https:\/\/itunes.apple.com\/de\/app\/creative-book-builder\/id451041428?mt=8\" target=\"_blank\">CBB<\/a> hilft bei der Erstellung von E-Books direkt auf einem mobilen Endger\u00e4t. Die Version f\u00fcr Apple ist sehr weit entwickelt &#8211; die f\u00fcr Android steht noch am Anfang, ist aber schon brauchbar. CBB ist eher etwas f\u00fcr Menschen, die gerne mit einem Tablet arbeiten. Mir pers\u00f6nlich ist in diesem Fall ein gro\u00dfer Bildschirm sowie Tastatur und Maus lieber.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Hinweise zum Gebrauch der einzelnen Programme gibt es in meinem Artikel bei <a title=\"LFB\" href=\"http:\/\/lehrerfortbildung-bw.de\/werkstatt\/text\/ebook\/erstellung\/\" target=\"_blank\">lehrerfortbildung-bw.de<\/a>.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Das E-Book ist wohl ein Medium, das seinen Platz im Bildungsbereich erst noch finden muss. Es kann durchaus sein, dass E-Book Leseger\u00e4te hier in eine Sackgasse f\u00fchren und den Tablets Platz machen m\u00fcssen. Um das endg\u00fcltig zu beurteilen, ist es aber zu fr\u00fch.<\/p>\n<p>Von Interesse wird sein, was die Schulbuchverlage im Hinblick auf digitale Medien\/B\u00fccher f\u00fcr den Unterricht\/das Lernen zustande bringen. Nicht alles, was da im Moment rum spuckt, ist ermutigend. Ganz im Gegenteil: Wenn man sieht, dass manche digitale B\u00fccher der Schulbuchverlage lediglich PDF-Ausgaben von gedruckten B\u00fcchern sind, k\u00f6nnte man schreiend davonlaufen. Zum Gl\u00fcck gibt es aber auch bei den Schulbuchverlagen viel versprechende Ans\u00e4tze, die weit \u00fcber Zweitverwertungs-PDFs hinaus gehen. Dazu vielleicht sp\u00e4ter mal mehr.<\/p>\n<p>Sieht man von den allgemeinen Problematiken ab &#8211; Copyright, Handling, welche Plattform, welches Format &#8211; lassen sich ansprechende E-Books mit meist kostenlosen Werkzeugen auch von interessierten und engagierten Laien erstellen. Manchmal hakt es bei Bildgr\u00f6\u00dfen, Seitenumbr\u00fcchen, Formatvorlagen usw. Aber mit zunehmender Erfahrung lernt man, diese H\u00fcrden zu umschiffen bzw. zu \u00fcberspringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit einiger Zeit schlage ich mich mit der Problematik der Erstellung von E-Books herum. 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